Sportsbar mit Charakter

Eine Lieblingsbar zu finden, eine mit genügend Platz für gemeinsame Abende mit Freunden, gutem Essen und Fußball-Liveübertragungen, das war mal eine schwierige Aufgabe in Erfurt. Ein geräumiger Ort mit genügend Ecken zum Sitzen, vielen Blickwinkeln zu den zahlreichen Bildschirmen, eine gute Küche und gemütliches Ambiente. Ein Ort eben, an dem Kicken und Küche aufeinandertreffen.

Am 08.09.2007 führte der Wunsch von Geschäftsführer Steffen Budras zur Eröffnung des Willy B. Es entstand eine Sportsbar mit Charakter, guter Küche und alles in gehobenem Stil.

Qualität

Direkt gegenüber des Erfurter Hauptbahnhofs gelegen, reicht die Küche von kleinen Gerichten und Suppen für Zwischendurch, über Klassiker wie Schnitzel und Gulasch mit Klößen, bis zur leichten Kost wie dem Italienischen Brotsalat und Kartoffel-Zucchini-Puffern mit Räucherlachs.

Genießer 

Die täglich frischen Mittagsangebote sorgen außerdem für reichlich kulinarische Abwechslung. Aber das Herzstück der Küche ist die Steak-Auswahl. Genießer werden im Willy auf Ihre Kosten kommen, schließlich weiß Steffen Budras um die Bedeutsamkeit von Qualität und Herkunft seiner Hüftsteaks, Rumpsteaks und Rinderfilets. Sorgfältig ausgewählt und perfekt zartrosa gebraten, gehen sie ihm am liebsten aus der Küche an den Gast. Ein ausgezeichnetes Sortiment an Weinen, Whiskeys und Wodkas rundet die Speisekarte ab.

Highlight 

Highlights jeder guten „Sportsbar“ sind die Übertragungen von sportlichen Großereignissen. Ob Olympia, Champions League, Weltmeisterschaften oder die Bundesliga – hier ist für jeden Fan etwas dabei. Gleich zur Eröffnung wurde das Prunkstück des Ladens eingebaut. Mit einer Diagonale von 261 Zentimetern war es 2007 immerhin der größte handelsüblich zu erwerbende Fernseher. Mittlerweile haben sich viele kleine Brüder dazu gesellt und ermöglichen überall im Restaurant einen guten Ausblick auf die Geschehnisse. Zu Endspielen und Saison-Höhepunkten ist eine rechtzeitige Reservierung zu empfehlen, denn ein „Geheimtipp“ für schöne Abende, ist das Willy längst nicht mehr.

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